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Die Schutzhütte beim Ironscout – Ein sicherer Ort braucht Menschen wie dich

Der Ironscout ist intensiv: wenig Schlaf, viele Pfadfinder*innen, viel Verantwortung. Und genau deshalb braucht es einen Ort, der achtsam ist, offen, sicher – für alle, denen es zwischendurch zu viel wird, die eine Grenze erleben oder einfach kurz rausmüssen.

Was ist die Schutzhütte?

Die Schutzhütte ist ein Rückzugsraum auf dem Ironscout – für alle Menschen, die:

  • sich unwohl fühlen
  • Grenzverletzungen oder übergriffiges Verhalten erlebt haben
  • oder einfach Ruhe brauchen

Sie wird betreut vom Team Schutzhütte, einem Awareness-Team, das sichtbar, ansprechbar und erreichbar ist.

Warum das wichtig ist

Wo viele Menschen auf engem Raum zusammenarbeiten, helfen, feiern und laufen, passieren manchmal Dinge, die nicht okay sind:

  • sexistische oder rassistische Sprüche
  • übergriffiges Verhalten
  •  psychische Überforderung
  • Situationen, die dich verletzen, verunsichern oder sprachlos machen

Die Schutzhütte ist dafür da, in solchen Momenten nicht allein zu sein.

Wir brauchen dich!

Damit die Schutzhütte rund um die Uhr funktioniert, braucht es Menschen, die sich in Schichten abwechseln und erreichbar sind.

Egal, ob du schon als Helfer:in eingetragen bist oder bisher noch nicht angemeldet bist:

Was du mitbringen solltest:

  • Empathie und gutes Zuhören
  • Achtsamkeit im Umgang mit anderen
  • Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen

Vorerfahrung brauchst du nicht – wir bereiten uns gemeinsam unter anderem in einer Videokonferenz vor!

So wirst du Teil des Teams

Melde dich einfach über unser Kontaktformular. Weitere Informationen erhältst du dann in Kürze.

Unser Ziel ist es, dass die Schutzhütte die ganze Zeit offen hat und telefonisch während des Laufs erreichbar ist. Das geht nur mit genug Menschen, die sich in Schichten abwechseln!

Beitragsbild von Andreas Krüskemper, Logo der Schutzhütte

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